Die Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University Gemeinsam mit Dr. h. c. Karl von Habsburg als Ehrenpräsidenten gründete Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel, Präsidentin und CEO der Danube Private University GmbH, eine gemeinnützige Stiftung, die der Gesunderhaltung der jungen Menschen und von uns allen dienen soll. Dazu Ehrenpräsident Dr. h. c. Karl von Habsburg: Die Danube Private University (DPU) ist eine österreichische Erfolgsgeschichte. Am Beginn, vor etwas mehr als eineinhalb Jahrzehnten, stand eine Vision der beiden Gründer, des Ehepaars Wagner-Pischel. Anfangs war diese Vision „heiß umfehdet, wild umstritten“. Und heute ist dieses Haus des Lernens und Lehrens als Privatuniversität eine medizinische und gesundheitswissenschaftliche Institution, die sich einen ausgezeichneten Ruf erworben hat, mit einem sich ständig weiter entfaltenden und gut angenommenen Studienangebot aus Bachelor-, Master- und PhD-Programmen sowie den beiden medizinischen Doktoraten, mit aktuell etwa 2.500 Studierenden aus 66 Nationen und einer rasch anwachsenden Schar von Absolvent*innen sowie einem Lehrkörper mit international renommierten Professor*innen und einem Netzwerk aus wissenschaftlichen Partnerinstitutionen der impulsgebenden Forschung und Entwicklung, das sich über den gesamten Globus erstreckt. Und das in so kurzer Zeit. Allen Widerständen zum Trotz! Ich bin bekanntermaßen ein leidenschaftlicher Unterstützer des privaten Unternehmertums und der Erfolg der Danube Private University (DPU) ist ein eindrucksvoller Beleg für die Richtigkeit und Wichtigkeit meiner Haltung und Einstellung. Und heute ist die DPU ein stolzes Familienunternehmen, in dem die zweite Generation bereits Führungsverantwortung übernimmt! Mich erinnert die Geschichte dieses Start-ups an den tatsächlichen Beginn der universitären Wissenschaft in unserem Land. Mein Vorfahre Rudolf IV., Herzog von Österreich, Kärnten, der Steiermark und der Krain sowie Graf von Tirol, der erste Erzherzog von Österreich, durch seine Ehe mit Katharina von Luxemburg ein Schwiegersohn von Kaiser Karl IV., galt bei seinen Zeitgenossen ebenso als Visionär. Und er wollte in seinem Herrschafts- und Wirkungsbereich seinerzeit unbedingt eine Universität gründen: als erster Stifter ohne Königskrone. Die Gründung der späteren Alma Mater Rudolphina erfolgte dann im März 1365. Mit geringsten Mitteln und wenig Freude bei der Obrigkeit im Reich, Kaiser Karl. Bis zur Aufnahme des geregelten Lehr- und Lernbetriebs sollten jedoch noch fast zwei Jahrzehnte vergehen. Es gelang, viele Gelehrte internationalen Ranges vor allem aus Paris abzuwerben und in Wien zu verpflichten. Und etwa zu derselben Zeit, nämlich erst im Jahr 1384, konnte eine theologische Fakultät gegründet und die Universität Wien damit zur Volluniversität entwickelt werden. Allen Widerständen zum Trotz. Man könnte rückblickend und vergleichend also sagen: Die Wagner-Pischels liegen sehr gut in der Zeit. Und an der DPU ist es nunmehr an der Zeit, die Third Mission, wie es im Fachjargon heute heißt, auf neue Beine zu stellen. Um die Resultate der innovativen Forschung und das Wissen des internationalen Netzwerkes der DPU auf eine nachhaltige Weise den Menschen in Österreich und in Europa sowie insbesondere der Jugend zugutekommen zu lassen, gründet die Präsidentin und CEO der Universität, Frau Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel, eine Hochschulstiftung: die Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University. Der Name der Stiftung ist Programm, denn der Stiftungszweck ist die Förderung der Gesundheit und des Gesundheitsverhaltens junger Menschen und aller Menschen, denen ihre Gesundheit ein besonderes Anliegen ist, auf Basis der Ergebnisse und Erträge der wissenschaftlichen Forschung an der DPU und im exzellenten internationalen Partnernetzwerk. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen der personalisierten Ernährung, der sportlichen Betätigung sowie der mentalen und sozialen Gesundheit. Es entspricht einem Alleinstellungsmerkmal dieser Stiftung, das unmittelbar mit der Vita und dem Selbstverständnis der Gründerin zu erklären ist, dass dabei Medizin und Gesundheit konzeptionell in Beziehung zu Kunst und Kultur gesetzt sind: Es entsteht damit ein sinnstiftender Bogen von der kulturellen Identität der Menschen zu ihrer mentalen und sozialen Gesundheit. Das ist eine neue Vision! Und das alles im wahrsten Sinn des Wortes eingebettet ins und ausgehend vom Welterbe Wachau – ein Erbe der Zukunft, in dem die DPU zu einem modernen, konstitutiven und integralen Element geworden ist. Ich bin daher sehr gerne bereit, dieses Vorhaben der neuen Hochschulstiftung zu fördern, und nehme die Einladung, die Werte und Ziele der Stiftung als Ehrenpräsident zu bewerben und damit ihre wertgeschätzte Gründerin zu unterstützen, mit großer Freude an. Ich freue mich auf die vielen gemeinsamen Initiativen, die als nachhaltigen Gewinn eine lebenslange körperliche, geistige und seelische sowie soziale Gesundheit und eine Resilienz angesichts der neuen Herausforderungen unserer Zeit für die Menschen erbringen mögen. Ihr Karl von Habsburg L.: Ehrenmitglied Johanna Mikl-Leitner, die Landeshauptfrau von Niederösterreich, mit der Gründerin und Vorstandsvorsitzenden der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University, Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel; R.: Dr. h. c. Karl von Habsburg, Ehrenpräsident der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University © Nik Pichler © Sandra Schartel Möchten auch Sie die Vorhaben der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University unterstützen? Bei einer Spende ab 1.500 Euro sind die Freunde der Stiftung zu unserem jährlichen Event und Konzert in Krems eingeladen. Sie nehmen auf Wunsch an einem kommunikativen Austausch im Rahmen wissenschaftlicher Symposien der DPU teil, der eine positive Entwicklung der Gesundheit im Fokus hat. Die Ehrensenator*innen der Stiftung entscheiden sich für die Unterstützung in Form von Beiträgen ab 5.000 Euro. Eine jährliche Einladung durch den Ehrenpräsidenten und die Gründerin zu einem Dinner im ausgewählten Kreis gemeinsam mit den Ehrenmitgliedern der Stiftung wird ergänzend zum jährlichen Event ausgesprochen. Auf persönlichen Wunsch kann das medizinische Netzwerk der Danube Private University (DPU) Hilfe in Gesundheitsfragen leisten. Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University IBAN: AT37 1200 0100 4659 9519 | BIC: BKAUATWW Die Macht des Schönen – Ästhetik zwischen Denken, Fühlen und Heilen Im Springer Verlag erscheint nach dem ersten Sachbuch der Danube Private University (DPU), „Die Heilkraft der Literatur“, nun ein weiteres mit dem Titel „Die Macht des Schönen. Ästhetik zwischen Denken, Fühlen und Heilen“, herausgegeben von Prof.in h. c. M. B. Wagner-Pischel, Präsidentin und CEO der DPU GmbH. Dieses Buch lädt zu einer interdisziplinären Reise durch die Geschichte und Gegenwart ästhetischen Denkens ein. Von den altgriechischen Schönheitsidealen über Schillers ästhetische Briefe bis hin zur Ästhetik der Moleküle und der therapeutischen Kraft von Atmosphäre und Kunst: Schönheit erscheint hier nicht nur als kulturelles Phänomen, sondern als anthropologische Konstante und philosophische Herausforderung. Die Beiträge beleuchten das Spannungsfeld zwischen dem Wahren, Schönen und Guten, untersuchen die Rolle von Kunst und Gefühl bei Schelling und Hegel und fragen nach der Bedeutung des Naturschönen im Zeitalter der Biowissenschaften. Foucault, Hannah Arendt und Baumgarten führen in eine Ästhetik der Existenz, die das Leben selbst als Kunstwerk begreift. Besonderes Augenmerk gilt der therapeutischen Dimension des Ästhetischen: Wie beeinflusst Schönheit die Begegnung mit dem kranken Menschen? Welche Rolle spielt sie in der Medizin, in der Wahrnehmung, in der Atmosphäre? Und wie können Kunst- und Kulturmodule zur Heilung beitragen? Ein Buch für alle, die Schönheit nicht nur sehen, sondern verstehen wollen – philosophisch, medizinisch, kulturell und existenziell. Das gebundene Buch „Die Macht des Schönen“ erscheint am 15. Juli 2026 und ist erhältlich beim Springer Verlag (ISBN 978-3-662-72580-1)
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