DPU - Tribune 30

Ein stärkeres Zusammenwirken von Zahnmedizin und Humanmedizin soll an der DPU gelebt, neue Schwerpunkte für die Zukunft im Umgang mit den Patient*innen sollen eröffnet werden. Anregungen zur allgemeinen Gesunderhaltung, zum Thema Gesundheit und Ernährung sowie Mental and Social Health, Bewegung, Kunst und Kultur sollen dabei Berücksichtigung erfahren und ein Mehr an gesunden Jahren für Patient*innen bewirken. Angebote an die Patient*innen werden – auch mithilfe von KI – strukturiert. Patient*innendurchlauf als zahlreiche Fachdisziplinen in der Medizin auf. Sie kann mit den Mundflüssigkeiten, dem Speichel, dem oralen Mikrobiom, der Atemluft, zahnmedizinischen Erkrankungen und vielem mehr Vorreiter für die Prävention sein und der Humanmedizin hilfreiche Informationen vermitteln. Männliche Patienten haben zudem in der Regel stärkeres Interesse an zahnmedizinischer Ausgabe Nr. 30/April 2026 Fortsetzung auf der nächsten Seite Von Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel, Präsidentin und CEO der Danube Private University GmbH Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel, Präsidentin und CEO der Danube Private University GmbH Ein eigens dafür geplantes Präventionszentrum wird die Studierenden in der Zahnmedizin und Humanmedizin mit neuen Ansätzen – wissenschaftlich evaluiert – für die Zukunft ihrer beruflichen Tätigkeit befruchten und sicherlich auch spätere Partnerschaften zwischen Zahnmediziner*innen und Humanmediziner*innen bewirken. Damit bieten sich der Präventionsmedizin neue Chancen, denn die Zahnmedizin weist zudem einen höheren © Josef Bollwein | www. flaschface.com ein Nukleus des Zusammenwirkens von Zahnmedizin und Humanmedizin Modernstes Studium im Weltkultur- und -naturerbe Danube Private University (DPU) – Immer deutlicher zeigt sich, dass die Mundgesundheit kein isoliertes Thema ist, sondern unmittelbar mit der allgemeinen Gesundheit des Menschen zusammenhängt. An der DPU wird diese Erkenntnis nicht nur gelehrt, sondern aktiv erforscht – und zwar gemeinsam: Im Rahmen des Journal Club of Science, einer studentischen Forschungsinitiative, arbeiten hoch motivierte Studierende der Human- und Zahnmedizin interdisziplinär zusammen und beschäftigen sich intensiv mit aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen der Oralen Medizin. Humanmedizin und Orale Medizin in gemeinsamer Forschung: Schlüssel zur systemischen Gesundheit Fortsetzung auf der nächsten Seite Von Univ.-Prof. Dr. Ralf Braun, Studiengangsleiter des Bachelorstudiums Humanmedizin (BSc) der DPU © Nik Pichler

Prim. Univ.-Prof. Dr. Dr. Rüdiger Junker MSc FDS RCSEd, Dekan für Zahnmedizin (l.), und OA Ass.-Prof. Dr. med. dent. Florian Pfaffeneder-Mantai MA MSc, stellvertretender ärztlicher Leiter des Zahnambulatoriums Krems der DPU Univ.-Prof. Mag. Dr. PhDr. Wilhelm Frank LL.M. MLS (l.) und PD Dr. Florian Rathe MSc Fortsetzung„Danube Private University (DPU) – ein Nukleus des Zusammenwirkens von Zahnmedizin und Humanmedizin“ von Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel Fortsetzung„Humanmedizin und Orale Medizin in gemeinsamer Forschung: Schlüssel zur systemischen Gesundheit“ von Univ.-Prof. Dr. Ralf Braun Prävention als an medizinischer. Mit diesem Konzept könnte ein größerer Erfolg für vorsorgende Maßnahmen im Rahmen der Medizin bei männlichen Patienten erzielt werden. Was an der DPU laut Prof. Otmar D. Wiestler über die Jahre geschaffen wurde, „ist ein einmaliges Meisterwerk“. Hier kann ein „Nukleus für eine neuartige zahnmedizinische und humanmedizinische Ausbildung mit einem Schwerpunkt auf ganzheitlicher, oral ausgerichteter Versorgung und Prävention reifen. Dieser hätte ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Es belegt auf eindrückliche Weise, was kluges privates Engagement auch in unseren Breiten bewegen kann.“ Die Zahnmedizin – ein Vorreiter in Sachen Prävention „Der Mund ist die Eintrittspforte für eine Vielzahl von Erkrankungen, Entzündungen im Mundbereich wirken systemisch. Orale Gesundheit beeinflusst auf diese Weise die allgemeine Gesundheit ganz direkt. Orale Medizin entspricht der Realität einer modernen Medizin, die Gesundheit und Krankheit sowohl transdisziplinär als auch systemisch hinterfragt. Prävention ist der Schlüssel der modernen Ein besonderer Fokus liegt derzeit auf dem Zusammenhang zwischen Parodontitis und rheumatoider Arthritis. In einem vom Land Niederösterreich geförderten Projekt führen wir ein systematisches parodontales Screening bei Patient*innen mit rheumatoider Arthritis in Niederösterreich durch. Die bisherigen Ergebnisse sind bemerkenswert: Bei diesen Patient*innen lässt sich ein erhöhtes Vorkommen von Porphyromonas gingivalis nachweisen – einem zentralen Parodontalkeim, der nicht nur das Zahnfleisch schädigt, sondern über molekulare Mechanismen auch entzündliche Prozesse im gesamten Organismus befeuern kann. Dies wirft eine medizinisch hochrelevante Frage auf: Kann die konsequente Parodontitis-Behandlung durch Zahnärzt*innen dazu beitragen, den Verlauf systemischer Entzündungserkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis positiv zu beeinflussen? Über die Rheumatologie hinaus rückt zunehmend die Frage in den Vordergrund, welche Rolle das orale Mikrobiom bei weiteren systemischen und insbesondere neurodegenerativen Erkrankungen spielt. Erste wissenschaftliche Befunde deuten darauf hin, dass Keime der Mundflora über chronische Entzündungsprozesse auch Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson beeinflussen könnten. Die Forschungsabteilungen der Danube Private University (DPU) werden sich diesen Zusammenhängen künftig weiter widmen. Das Ziel ist klar: Wenn sich bestätigt, dass die Mundgesundheit weit über den Kiefer hinauswirkt, eröffnet dies neue Wege in Prävention und Therapie – und unterstreicht einmal mehr, wie wichtig die enge Verbindung von Zahn- und Humanmedizin an der Danube Private University (DPU) ist. Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Otmar D. Wiestler war bis Ende 2025 Präsident der HelmholtzGemeinschaft Prof. Dr. Kurt W. Alt, Zentrum Natur- und Kulturgeschichte des Menschen, DPU Gesundheitsversorgung. Parodontale Erkrankungen zum Beispiel sind mit wissenschaftlicher Evidenz systemische Risikofaktoren für Diabetes, HerzKreislauf-Erkrankungen, rheumatoide Arthritis und Komplikationen im Zusammenhang mit der Schwangerschaft. Präventive Orale Medizin ist volkswirtschaftlich sinnvoll und fördert die Zusammenarbeit mit Hausärzt*innen, Diabetolog*innen, Kardiolog*innen, Geriater*innen und Onkolog*innen. Dieses moderne Fachprofil unter Einbindung der Prävention stärkt Forschung und Innovation und schafft eine enge Zusammenarbeit aller in der Medizin Tätigen, impliziert ein partnerschaftliches Zusammenwirken zwischen Zahnmedizin und Humanmedizin“, so Prof. Dr. Kurt W. Alt. Fit for the Future: Die Berufsausübung von Zahnärzt*innen wird zunehmend digital – und genau hier setzt das neue, wegweisende Infrastrukturprojekt „Digital Academy Phantom“ der DPU an. Ziel dieses Projektes ist es, postgradual Studierenden der „Digital Dentistry in Aesthetics“ durch die praktische Ausbildung in zukunftsweisenden Technologien, begleitend zur ausgezeichneten theoretischen Lehre, einen USP zu bieten. Modernste Geräte und Software ermöglichen es, zukunftsweisende digitale Workflows sicher anzuwenden – von der digitalen Abformung (Scannen) über Computer-Aided Design (CAD) und Computer-Aided Manufacturing (CAM; Schleifen, Fräsen, 3D-Druck) bis hin zur finalen Ausarbeitung indirekter Restaurationen. Diese Infrastruktur sichert das bereits erreichte internationale Spitzenniveau unserer Ausbildung und hebt es im Sinne von Fit for the Future – nachhaltig und erfolgreich in die Zukunft der Zahnmedizin – nochmals auf ein neues Level. Ausstattungskomponenten sind: Primescan und Primescan 2: Hochpräzise Intraoralscanner inklusive Computer und Software für digitale Abformungen und dreidimensionale Datenerfassung. Sie bilden die Grundlage für die digitale Planung und Anfertigung von Restaurationen. Primemill: Moderne Fräsmaschinen zur effizienten Herstellung von Restaurationen direkt aus digitalen Scandaten. SpeedFire: Kompakte und leistungsstarke Systemöfen für Keramik- und Zirkonoxid-Restaurationen, die CAD/CAM-basierte Restaurationsprozesse optimal unterstützen. Primeprint Solution: 3D-Drucksystem zur Herstellung digitaler Modelle und Indikationen für klinische und laborbezogene Anwendungen. Das automatisierte End-to-End-System ermöglicht die Fertigung biokompatibler und hochpräziser Ergebnisse für die Zahnmedizin. Zeiss-Mikroskope: Hochauflösende dentalmikroskopische Systeme zur Schulung in präzisen minimalinvasiven Arbeitsweisen sowie zur Verbesserung der visuellen Kontrolle und Behandlungsqualität im kliniknahen Unterricht. Akademische/r Expert*in „Leadership in Dentistry“ – führen Sie Ihre Praxis strategisch in eine erfolgreiche Zukunft der Zahnmedizin In Zeiten des rasanten Wandels von Medizin, Technik und Gesellschaft bietet die DPU ab Frühjahr 2027 den innovativen berufsbegleitenden Lehrgang „Akademische/r Expert*in ‚Leadership in Dentistry‘“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. PhDr. Wilhelm Frank LL.M. MLS und PD Dr. Florian Rathe MSc. In fünf Modulen werden klinisch-wissenschaftliche und didaktische Kompetenzen der Zahnmedizin mit essenziellen Zukunftsthemen wie Kommunikation, Führung, Ethik, Medizinrecht, Gesundheitsökonomie und BusinessDevelopment verknüpft. Dieser berufsbegleitende Lehrgang richtet sich an Zahnärzt*innen, die ihre Karriere aktiv gestalten und ihre Führungsrolle in der modernen Zahnmedizin stärken und perfektionieren möchten. Die „Digital Academy Phantom“ der DPU als infrastrukturelle Krönung! 4 Semester, 60 ECTS, bis zu 40 % online © Fotogra k R. Möllinger © www.frauherz.de

Die DPU plant die Erweiterung ihres Studienangebots im Bereich psychische Gesundheit: Psychologie und Psychotherapie ab Wintersemester 2026 Die Danube Private University (DPU), bislang vor allem für ihre medizinischen und zahnmedizinischen Studiengänge bekannt, plant, ihr Studienangebot im Bereich psychische Gesundheit zu erweitern: Psychologie und Psychotherapie. Mit diesem Schritt reagiert die DPU auf die wachsende gesellschaftliche Bedeutung psychischer Gesundheit sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen und Qualitätsanforderungen in Ausbildung und Versorgung. Die geplanten Bachelorstudiengänge Psychologie und Psychotherapie befinden sich aktuell im Akkreditierungsverfahren. Das Psychologiestudium vermittelt wissenschaftliche Grundlagen zur Beschreibung, Erklärung und Erforschung menschlichen Erlebens und Verhaltens. Es bietet eine solide Basis für weiterführende Studien und Tätigkeiten im psychologischen Umfeld. Der geplante Bachelorstudiengang Psychotherapie ist Teil der neu geregelten akademischen Ausbildung im Gesundheitsberuf Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut und verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit Praxisnähe, professioneller Haltung und Verantwortung. Beide Bachelorstudiengänge sind konsekutiv angelegt. Aufbauend darauf plant die DPU die Einführung entsprechender Masterstudiengänge, sodass Studierende ihre Ausbildung am Standort langfristig fortsetzen können. Inhaltlich verbinden die Studiengänge wissenschaftliche Qualität mit Praxisnähe und persönlicher Begleitung im Studium. Themen wie Digital Health, Patient*innensicherheit und ein reflektierter Umgang mit digitalen Technologien sind Teil von Lehre und Forschung an der Universität. Psychische Gesundheit stellt eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit dar. Mit den neuen Studiengängen schafft die DPU akademische Ausbildungsangebote, die wissenschaftlich fundiert sind und zugleich zeitgemäße Lernformate sowie persönliche Begleitung miteinander verbinden. Mit der Erweiterung ihres Studienangebots stärkt die DPU ihre Position als akademische Ausbildungsstätte im Gesundheitsbereich und setzt auf klare Strukturen, hohe Qualitätsstandards und Transparenz für Studieninteressierte. Interessent*innen können sich unter https://forms.office.com/e/ED2NHZPyT7?origin=lprLink bereits jetzt registrieren oder aber unter Psychologie@DP-Uni.ac.at bzw. Psychotherapie@DP-Uni.ac.at vormerken lassen. Nutzen Sie hierzu gerne auch unseren QR-Code. Die Krone der Wissenschaft in der Humanmedizin an der DPU: Neues PhD-Programm der DPU stärkt Präzisionsmedizin Die Danube Private University (DPU) baut ihr Forschungsprofil weiter aus: Das neue PhD-Programm „Precision and Personalized Medicine“ wurde von der AQ Austria akkreditiert. Ziel ist es, exzellente Nachwuchsforscher*innen auszubilden, die moderne Technologien und individuelle Ansätze für Diagnostik und Therapie nutzen. Der Programmleiter Prof. Dr. Hossam Haick präsentierte das interdisziplinäre, englischsprachige Vollzeitstudium mit Fokus auf KI, Bioinformatik und biomedizinische Technologien. Ein „Bench-to-Bedside“-Ansatz verbindet Forschung und klinische Anwendung. Bereits in Kürze werden die ersten PhD-Kandidat*innen aus dem neuen Programm ihre Arbeit in den Forschungsgruppen der DPU aufnehmen. Publikationsleistungen der DPU: ein neues Rekordhoch! Die aktuelle jährliche Analyse der Publikationsleistung markiert für den Zeitraum Oktober 2024 bis September 2025 einen wissenschaftlichen Meilenstein: Erstmals überschreitet die DPU bei den JournalImpact-Faktoren (Science Citation Index Expanded und Social Sciences Citation Index) die symbolträchtige Grenze von 800 Punkten. Journal-Impact-Punkte gelten international als zentrale „Währung der Wissenschaft“, da sie die Sichtbarkeit, Reichweite und Exzellenz akademischer Forschung messbar machen. Mit herausragenden 806,5 Punkten setzt die DPU ein starkes Zeichen für höchste Forschungsqualität und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Dieses Spitzenresultat spiegelt das Engagement, die Innovationskraft und die strategische Ausrichtung der DPU-Forschung wider und positioniert die Institution nachhaltig als leistungsstarken und attraktiven Forschungsstandort. Ein solch exzellentes akademisches Umfeld wirkt sich zugleich unmittelbar positiv auf ein Studium an der DPU aus: Studierende profitieren von forschungsgeleiteter Lehre, aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der engen Einbindung in ein dynamisches, international vernetztes Forschungsumfeld. Wer sich für ein Studium an der DPU entscheidet, studiert dort, wo Wissenschaft auf höchstem Niveau betrieben wird – und schafft damit beste Voraussetzungen für eine fundierte, zukunftsorientierte akademische und berufliche Entwicklung. Univ.-Prof. Dr. Daniel Edelhoff, ab Frühjahr 2026 an der Danube Private University (DPU) Neuigkeiten an der Danube Private University (DPU) Von Robert Wagner MA, Direktor Strategische Hochschulplanung, Wissenschaft und Management an der DPU Prof. Dr. Hossam Haick, wissenschaftlicher Leiter des Doktoratsstudiums „Precision and Personalized Medicine“ Univ.-Prof. Dr. Jens Christoph Türp MA, Klinikvorsteher der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel, Gastdozent an der DPU © Photo Basilisk AG Univ.-Prof. Dr. Daniel Edelhoff folgt dem Ruf an die DPU! Ab Frühjahr 2026 leitet Univ.-Prof. Dr. Daniel Edelhoff die Abteilung Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin an der Danube Private University (DPU). Hiermit affiliiert sich eine der weltweiten Koryphäen in diesem Fachgebiet an der DPU und bestätigt damit deren Status als Eliteuniversität. Bereits im Diplomstudium Zahnmedizin zum/zur Dr.*in med. dent. wird er seine Expertise im Rahmen des Wahlpflichtfachs „Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin“ einbringen. Auf dieser starken Basis erweitert die DPU im Frühjahr 2027 ihr Premium-Weiterbildungsangebot um ein echtes Highlight: Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Daniel Edelhoff startet der neue postgraduale Universitätslehrgang „Digital Dentistry in Aesthetics“. Dieser moderne Lehrgang verbindet neueste digitale Technologien mit exzellenten interdisziplinären ästhetischen Ansprüchen. Interessent*innen an dieser exzellenten postgradualen Weiterbildung zum Master of Science (Continuing Education) „Digital Dentistry in Aesthetics“ melden sich bei: Studienberatung für postgraduale Universitätslehrgänge und Weiterbildungen der Danube Private University (DPU) Tel.: +43 676 842 419 382 E-Mail: msc@DP-Uni.ac.at © Nik Pichler Von Stefanie Arco-Zinneberg MA, Direktorin Marketing und Management an der DPU © Marek Vogel Fotogra e © Nik Pichler

Hier in der wunderschönen Wachau, in der wir unsere Studienjahre verbringen durften, ist die Weintraube mehr als nur eine Frucht. Sie ist ein Symbol für Wachstum, Hingabe und Handwerkskunst. Wie diese Trauben, die in den Weinbergen heranwachsen und später zu edlen Weinen reifen, haben auch wir einen solchen Prozess durchlaufen. Doch zu besagten Weinen wären wir nicht gereift, wenn es nicht unsere Professor*innen gegeben hätte. Wie Winzer, die mit Geduld und Sorgfalt die besten Reben pflegen, haben unsere Professor*innen uns begleitet. Sie haben uns gelehrt, das Beste aus uns herauszuholen. Sie haben uns geholfen, unsere Kenntnisse zu verfeinern und unsere Fertigkeiten zu entwickeln. In den ersten Semestern waren wir noch wie junge, wilde Trauben, die Orientierung und Pflege benötigten. Doch durch ihre Anleitung haben wir gelernt, auf uns selbst zu vertrauen und die Herausforderungen des Studiums anzugehen. Jede Vorlesung, jede praktische Übung war wie ein sorgfältig geplanter Schritt im Weinanbau. Wie der Winzer, der die Trauben im richtigen Moment liest, haben uns unsere Professor*innen und Ärzt*innen in den letzten Jahren darauf vorbereitet, nun erfolgreich in den Praxisalltag zu starten. Sie haben uns nicht nur mit Wissen genährt, sondern auch mit Werten wie Empathie, Verantwortung und Ethik. Das Besondere an einem Weinberg ist jedoch nicht nur die Kunst des Winzers, sondern auch die Gemeinschaft der Trauben. Während unserer Studienzeit haben wir enge Bindungen geknüpft, ähnlich wie die Reben, die sich gegenseitig stützen. Wir haben uns gegenseitig ermutigt, unterstützt und unsere Stärken ausgebaut. So stehen wir heute hier nicht nur als Einzelpersonen, sondern als ein starkes Team. Es sind die gemeinsamen Jahre in den Hörsälen und der Klinik, die geselligen Abende sowie die Momente des Lachens, die uns miteinander verbinden. Und genau wie der Wein, der sich durch die unterschiedlichen Witterungen und Jahreszeiten kämpft, sind auch wir gewachsen und gestärkt von diesen Erfahrungen. Lasst uns also, wie die erlesensten Trauben im Weinberg, die besten Früchte unserer Anstrengungen ernten und mit dem Wissen, das wir gesammelt haben, helfen, heilen und Lebensqualität schaffen oder sogar zurückgeben. Wir sind uns sicher, wir alle werden Großes schaffen! Studieren, wo andere Urlaub machen Auszug aus der Dankesrede der G23, Graduierungsfeier im September 2025 © Nik Pichler © Nik Pichler © Anita Wimmer Von Dr. med. dent. Andreas Schmittinger und Dr.in med. dent. Carolin Häring Prof. Dr. Michael Maul, Intendant des Bachfestes Leipzig „Bachs Musik begeistert, heute mehr denn je. Auf den großen Streaming-Plattformen ist er – deutlich vor Mozart und Beethoven – der am meisten aufgerufene Komponist. Auf der 27 Musikstücke umfassenden ‚golden record‘ der NASA – seit 1977 in den Voyager-Sonden Richtung fremder Galaxien unterwegs – ist Bach als einziger mit gleich drei Kompositionen vertreten. Auf Erden trägt die Bach-Begeisterung überall Blüten, am sichtbarsten in den unzähligen Chören und Gesellschaften weltweit, die unter seinem Namen existieren, um seine Werke zu singen, zu spielen oder zu hören“, so Prof. Dr. Michael Maul, Intendant des Bachfestes Leipzig, im Buch „J. S. Bach. ‚Wie wunderbar sind deine Werke!‘“ Von den unterschiedlichen Freund*innen der Bachmusik wird Michael Maul zu Kompositionen von Bach sehr häufig berichtet, dass sie so fasziniert seien von der beeindruckenden Architektur des einzigartigen polyphonen und harmonischen Reichtums, weil diese Musik direkt zu ihnen spreche und ihnen in schwierigen Situationen – vor allem auch während der Coronapandemie – Kraft und Trost gebe. Die Musik von Johann Sebastian Bach spricht Menschen verschiedenster Herkunft und Weltanschauung an, sie ist universell und bietet vor allem auch Gesundheitsimpulse. Am 4. Juli 2026 wird der Astronaut Gerhard Thiele aus den Tagebüchern seiner kosmischen Reise lesen, begleitet von Bildern aus dem unerschöpflichen Kosmos und der Musik von Johann Sebastian Bach, vorgetragen von Musiker*innen der Stardust Sinfonie. Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Franz Renz berichtet über seine Forschungen an Steinen vom Mars und vom Mond und bringt sogar welche zu Demonstrationszwecken mit. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Michael Maul, Intendant des Bachfestes Leipzig. Am 5. Juli 2026 ist es möglich, in kleinen Gruppen Bach virtuell zu erleben und Geschichten aus seinem Leben nach einem Drehbuch von Prof. Dr. Michael Maul, der eine preisgekrönte Biografie zum Komponisten verfasst hat, zu vernehmen. Johann Sebastian Bach wird virtuell berichten, hin und wieder auf dem Cembalo seine Kompositionen erklingen lassen. Leser*innen der „DPU Tribune“ sind eingeladen, diese Veranstaltung gemeinsam mit Studierenden und Alumni der DPU zu besuchen. Wir bitten um Anmeldung bis 12. Juni 2026 an Veranstaltungen@DP-Uni.ac.at. Ein besonderes Highlight der extracurricularen Aktivitäten an der DPU 4.–5. Juli 2026 Studierende, deren Eltern und Freunde der Universität sind eingeladen. Bach for Peace/Virtual Bach

Wenn ich die letzten sechs Jahre Revue passieren lasse, gibt es eine Sache, die mir immer wieder in den Sinn kommt – die Tour de France. Am Anfang unserer gemeinsamen Reise standen wir an der Startlinie – voller Vorfreude, aber auch voller Unsicherheit, was uns wohl erwarten würde. Unsere Rennräder glänzten, die Energie war spürbar, und doch wussten wir nicht, wie steil die Anstiege sein würden, wie lang die Etappen und wie unberechenbar das Wetter. Wir hatten das Glück, in einem starken Team antreten zu dürfen – mit der DPU als Anfahrer an unserer Seite. Sie gab uns das richtige Tempo vor, half uns, den Rhythmus zu finden, und sorgte dafür, dass wir auf Kurs blieben. Die ersten Vorlesungen und praktischen Kurse waren wie flache Straßen: Orientierung, Routine – die Grundlagen, um Fahrt aufzunehmen. Noch etwas wackelig, noch ungewohnt, aber immer begleitet vom Blick auf unseren Anfahrer, der uns zeigte, wie man in diesem Feld fährt. Dann kamen die ersten steilen Anstiege: herausfordernde Prüfungen, lange Lernnächte, die Unsicherheiten während der Pandemie. Momente, in denen wir nicht wussten, ob wir das Ziel jemals erreichen würden. Und doch war die DPU für uns da – wie ein Begleitfahrzeug, das uns mit Wasser versorgt, wie eine Stimme im Funk, die sagt: „Ihr schafft das. Tretet weiter!“ Natürlich gab es auch viele Abfahrten – die Phasen, in denen es richtig leicht ging, in denen uns der Fahrtwind beflügelte. Erfolge, Freundschaften, unvergessliche gemeinsame Momente. Das waren die Etappen, die uns Kraft gaben, die Beine locker machten und uns zeigten: Diese Tour hat auch ihre Leichtigkeit. Die Tour demonstriert, dass man niemals allein fährt. Manchmal zieht einer die Gruppe nach vorne, manchmal fährt man im Windschatten eines anderen. Wir haben gelernt, uns gegenseitig zu unterstützen, uns zu motivieren und stark zu sein, weil wir zusammen unterwegs waren. Auch hier war die DPU – unsere Alma Mater, unser Anfahrer – nicht nur eine Institution, sondern auch der Rahmen, in dem wir als Team wachsen konnten. Nun stehen wir auf der Zielgeraden dieser langen Tour. Hinter uns liegen unzählige Kilometer voller Schweiß, Disziplin und ständigen Anhäufens von Wissen. Und vor uns liegt das Ziel, das einen Abschluss und gleichzeitig einen neuen Startschuss markiert. Hier geschieht nun etwas ganz Entscheidendes: Unser Anfahrer, die DPU, lässt uns ziehen. Sie hat uns begleitet, getragen, motiviert und in schwierigen Phasen wieder aufgerichtet. Jetzt aber zieht sie sich zurück, gibt das Tempo frei und überlässt uns unserem eigenen Rennen. Von hier an wird sich unser Feld auflösen. Jeder wird eigene Strecken fahren, neue Etappen meistern, eigene Siege erringen. Und doch bleibt die Verbindung: So wie ein Team, das einmal gemeinsam die Tour bestritten hat, immer verbunden bleibt durch die Erinnerungen an Schweiß, Wind, Anstiege, Tränen und Jubel, so bleiben auch wir durch unsere Erfahrungen, Erfolge und Freundschaften hier an der DPU miteinander verbunden. Die Tour lehrt uns eine letzte Lektion: Man muss treten können, wenn es bergauf geht, aber auch loslassen, wenn man den Schwung einer Abfahrt spürt. Genau so dürfen wir jetzt weiterfahren – mit Wurzeln in den Werten, die uns geprägt haben, und mit der Freiheit, eigene Rennen zu gewinnen. Nach unserer Zielankunft beginnt nun zugleich eine neue Tour. Zum Abschluss möchten wir all denen unseren tiefsten Dank aussprechen, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Ohne die Liebe, das Vertrauen, die Geduld und die Inspiration unserer Liebsten und ohne die wunderbaren Freundschaften und die Kameradschaft unserer Kommiliton*innen wäre diese Reise so niemals möglich gewesen. Unmittelbar nach ihrem Studium hat Dr.in med. dent. Dittmer die Arbeit in der Zahnarztpraxis ihres Vaters, Dr. med. dent. Helmut Dittmer, aufgenommen. In einem Brief Ende September schrieb sie: „Jeder Tag hält neue Herausforderungen für mich bereit, jedoch bin ich nach nun bereits vier Wochen in diesem wunderschönen Beruf davon überzeugt, dass mich das Studium an der DPU hervorragend vorbereitet hat. Ich betrachte das nicht als Selbstverständlichkeit, denn mir ist wohl bewusst, dass ich heute nicht an diesem Punkt stände, gäbe es die DPU nicht. Ein Teil der DPU-Familie gewesen zu sein und als Alumna weiterhin sein zu dürfen, ist eine große Ehre für mich. Herzlichen Dank für all die Möglichkeiten, die Sie uns an dieser Universität geboten haben und bieten.“ © Nik Pichler © Dr. med. dent. Helmut Dittmer Was amEnde bleibt Von Dr.in med. dent. Gloria Dittmer, ehem. Studiengruppensprecherin Gedanken der Studierenden nach dem sechsjährigen Studium an der Danube Private University (DPU) © wsfurlan/istockphoto.com © lucentius/istockphoto.com Romantische Rückblicke auf die Studienzeit „Den größten Teil unserer Studierenden gewinnen wir über Empfehlungen der Eltern der Studierenden, der Alumni und der Studierenden selbst. All diesen gilt unser Dank. Die DPU lebt bisher allein von den Studiengebühren. Nicht nur die Studierenden selbst mögen ihr Bestes im Studium hervorbringen, auch die Universität bemüht sich, zu Erfolg im Studium zu motivieren, humanistische Werte zu vermitteln und damit Spuren des Wohlbefindens für das ganze Leben zu legen“, so Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel, Präsidentin und CEO der Danube Private University GmbH. Brief einer Absolventin an Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel: „Ich möchte mich sehr herzlich für diese wunderbare Zeit des Studiums in Krems, Ihre Warmherzigkeit und Ihre Unterstützung bedanken. Mit Ihren Visionen, Ihrer Disziplin und Lebensfreude sind Sie ein großes Vorbild für mich. Ich wünsche Ihnen weitere schöne und erfolgreiche Projekte und natürlich viele gesunde und glückliche Jahre, in Liebe.“ „Der Tag an Ihrer Universität hat uns tief beeindruckt – ein Ort, an dem Wissen, Geist und Menschlichkeit in seltener Harmonie zusammenfinden. Die Begegnungen und die Atmosphäre dieses Hauses tragen jene besondere Wärme, die wahre Bildung lebendig werden lässt. Wir sind dankbar, dass unsere Kinder an einem Ort lernen dürfen, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern Persönlichkeiten wachsen lässt.“ Melike Bergfort Huang, Mutter von zwei DPU-Studierenden

Der Bachelorabschluss markiert nicht das Ende unseres Weges, sondern den Beginn eines neuen Abschnitts: den Übergang in die klinischen Jahre – die Zeit war intensiv, und wer glaubt, ich übertreibe, dem möchte ich nur die Bachelorprüfung im Sommer in Erinnerung rufen. (…) Unsere Lerngruppen haben zum Teil mehr Zeit miteinander verbracht als andere in drei Jahren Beziehung … Als wir angefangen haben, war vieles noch abstrakt – jetzt beginnt der Teil, in dem Medizin lebendig wird. Wir werden Patient*innen sehen, Verantwortung übernehmen, Fehler machen und daraus lernen, wachsen. Und das müssen wir nicht allein bewältigen – wir gehen diesen Weg gemeinsam, Seite an Seite mit Menschen, die genau wissen, wie sich all das anfühlt. Lasst uns heute also feiern – nicht das Ende eines Weges, sondern das Erreichen eines besonderen Meilensteins. Wir dürfen stolz sein: auf das, was wir gelernt, geleistet und zusammen durchgestanden haben. Und gleichzeitig dürfen wir gespannt sein auf das, was jetzt kommt. In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir den Mut, die Neugier und den Teamgeist, also all das, was uns hierhergebracht hat, mitnehmen in die nächsten Jahre – dorthin, wo Medizin wirklich beginnt: am Menschen. Dem griechischen Arzt Hippokrates (460–370 v. Chr.) wird der Spruch zugeschrieben: „Lasst Nahrung eure Medizin sein und Medizin eure Nahrung.“ Auch heute ist der Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit immer noch ein zentrales Thema der Forschung. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Ernährung einen direkten Einfluss auf die Entwicklung von chronischen Krankheiten hat. Ein hoher Konsum von Zucker etwa bedroht schon bei Kleinkindern die Zahngesundheit, ein Übermaß an verarbeiteten Lebensmitteln und gesättigten Fetten kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Mahlzeiten reich an Ballaststoffen, Obst und Gemüse, aus frischen, klug gewählten Zutaten beugen vielen Krankheiten vor. Salzarme Speisen stärken unser Immunsystem, vegetarische Kost normalisiert den Blutdruck. Wer viel Gemüse und Fisch isst, senkt langfristig sein Risiko, an Alzheimer zu erkranken, so eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen. Auch bei Diabetes spielt die Ernährung eine Schlüsselrolle: Ein hoher Anteil an raffinierten Kohlenhydraten und Zucker kann das Risiko für Typ-2-Diabetes signifikant erhöhen, während eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornprodukten und Ballaststoffen helfen kann, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Regelmäßiger Konsum von Antioxidantien, die in Beeren, Nüssen und dunklem Blattgemüse gefunden werden, kann helfen, den Körper vor oxidativem Stress und Entzündungen zu schützen, was wiederum das Risiko für viele chronische Krankheiten reduziert. Die Rockefeller Foundation hat gerade 100 Millionen Dollar für Forschung auf diesem Gebiet bereitgestellt. Es gibt in den USA sogar Pläne, ärmeren Menschen entsprechend gesunde Nahrung auf Rezept zu geben. Die Ausgaben in den USA aufgrund von Fehlernährung liegen derzeit bei 1,1 Billionen Dollar, das ist genauso viel, wie für Nahrung ausgegeben wird. Das Thema Gesundheit und Ernährung nimmt bereits jetzt einen wichtigen Platz in der studentischen Ausbildung an der Danube Private University (DPU) ein und steht auch im Fokus der Heracles-Hebe-Stiftung der DPU. Informationen zu gesunder Ernährung werden beispielsweise durch Vorträge und Kochveranstaltungen vermittelt. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Übergewicht, auch die psychische Gesundheit profitiert von gesundem Essen; so beeinflussen „gehirnfreundliche“ Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine oder Magnesium sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Stimmung messbar positiv. In der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren erstreckt sich der Forschungsbereich Gesundheit über sechs verschiedene Forschungszentren. Der Grundgedanke dabei ist: Wer sich gesund ernährt, kann zahlreichen Krankheiten vorbeugen. Helmholtz-Forscher*innen liefern Argumente für einen bewussteren Umgang mit unseren Mahlzeiten und entwickeln erste Therapien gegen Fehlernährung. Am 7. und 8. Mai 2026 stellen Expert*innen unterschiedlicher Helmholtz-Zentren im Rahmen des Symposiums „Gesundheit und Ernährung“ ihre Forschungsergebnisse vor. Der frühere Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Otmar D. Wiestler, moderiert Vorträge zum Beispiel von Prof. Maria Keller („Epigenetische Effekte der Grünen Mittelmeerdiät“), Prof. Antje Körner („Fettleibigkeit und metabolische Begleiterkrankungen bei Kindern“), Prof. Mathias Heikenwälder („Einfluss einer fett- und zuckerreichen Ernährung bei der Entstehung von Krebserkrankungen“) und Prof. Matthias Tschöp, dem Erfinder der Abnehmspritze („GLP-1 und seine vielfältigen metabolischen Wirkungen“). Dieses spannende Programm wird abgerundet durch einen Vortrag von Prof. Christoph Huber, dem Mitbegründer von BioNTech, zum Thema „Translating Science into Survival“. Interessent*innen wenden sich an: Veranstaltungen@DP-Uni.ac.at Mit dem Bachelorabschluss Humanmedizin auf dem Weg zum Dr. med. univ., in die Universitätskliniken der Danube Private University (DPU) © Nik Pichler Die Studiengruppensprecher*innen der MED4, Anton Cichos BSc und Lorena Hoffmann BSc Auszug aus der Rede der MED4 zur Graduierung zum Bachelor of Science Humanmedizin Danke an alle Dozierenden: Sie haben uns gezeigt, dass Medizin nicht nur Wissenschaft, sondern vor allem Menschlichkeit ist. Sie haben uns gefordert, ermutigt und inspiriert – und manchmal auch einfach zum Durchhalten motiviert. © Nik Pichler © Nik Pichler MED4 MED5 7. und 8. Mai 2026, Athenäum der Danube Private University (DPU) Gesundheit & Ernährung Von Hon.-Prof. (DPU) Prof. Dr. Wolfgang Knoll, wissenschaftlicher Berater der DPU

Ne Pas Affranchir No stamp required Nicht freimachen Postgebühr beim Empfänger einheben Réponse Payée / Reply Paid / Geschäftsantwort Autriche / Austria / Österreich An die Danube Private University (DPU) Steiner Landstraße 124 3500 Krems-Stein ÖSTERREICH INFORMATION Fordern Sie Informationen für ein Studium an der Danube Private University (DPU) an: Bachelor-/Masterstudium Humanmedizin (BSc/Dr.*in med. univ., dt.) Diplomstudium Zahnmedizin zum/zur Dr.*in med. dent. (dt.) Doktoratsstudium Zahnmedizin (PhD, dt.) Bachelorstudium Dental Hygiene (BA, dt.) NEU Doktoratsstudium Precision and Personalized Medicine (PhD, engl.) NEU Bachelorstudium Psychologie (BSc, dt. – in Akkreditierung) Universitäre Weiterbildung Master of Science (Continuing Education) (MSc [CE]) in den Spezialisierungen deutschsprachig: Kieferorthopädie (Oktober 2026) Orale Chirurgie/Implantologie (Oktober 2026) Parodontologie und Implantologie (Oktober 2026) NEU Orale Chirurgie und Endodontie (Oktober 2026) NEU Digital Dentistry in Aesthetics (Frühjahr 2027) NEU Akademische*r Expert*in: Leadership in Dentistry (dt., Frühjahr 2027) NEU Universitäre Zusatzqualifikation Sportzahnmedizin (dt., Herbst 2026) englischsprachig: Oral Surgery/Implantology (October 2026) Orthodontics (November 2026) E-Mail: DPU-Tribune@DP-Uni.ac.at E-Mail PLZ/Ort Adresse Name Telefon Mit dem Erlernen von Physiologie und Pathophysiologie wächst schnell die Faszination dieses zentralen vorklinischen Fachs. Es zeigt, wie Blut, Organe, Nervensystem und Hormone sowie der Säure-Basen- und Elektrolythaushalt zusammenwirken, um das Gleichgewicht zu sichern, das unseren Körper funktionsfähig hält. Auch die Sinnesphysiologie eröffnet spannende Einblicke. Studierende erfahren, wie aus Lichtreizen im Auge visuelle Wahrnehmung im Gehirn entsteht, welche Sensoren sich im Innenohr, unter der Haut, in Muskeln und Gelenken befinden und wie das Gehirn diese Informationen verarbeitet. Besonders beeindruckend ist, wie neuronale Netzwerke präzise Bewegungen steuern und unseren Körper befähigen, alltägliche und komplexe Handlungen auszuführen, zum Beispiel beim Greifen eines Gegenstands oder beim Erlernen eines Tanzschritts. Noch spannender wird es, wenn dieses Wissen auf zentrale Krankheitsbilder übertragen wird, darunter Bluthochdruck, Herzinfarkt, COPD, Niereninsuffizienz, Multiple Sklerose und Parkinson. Studierende identifizieren dabei pathophysiologische Störungen, ihre Ursachen sowie lokale und systemische Auswirkungen. So bildet das Fach die Grundlage für klinisches Denken, Diagnostik und therapeutisches Handeln. An der Danube Private University (DPU) wird Physiologie und Pathophysiologie nicht nur vermittelt, sondern erlebbar gemacht. Moderne Lehrmethoden, strukturierte fachliche Begleitung, anschauliche klinische Beispiele, Einblicke in aktuelle Forschung und die Messung physiologischer Parameter in Praktika fördern Neugier, Präzision und Freude am Lernen. Auf diese Weise entwickeln angehende Mediziner*innen einen tiefen Blick für den Menschen, der weit über das Sichtbare hinausgeht und die Funktionen, die Verletzlichkeit und die Komplexität des Körpers wirklich begreifbar macht. „Sport spielt an der DPU als Ergänzung zur Ausbildung in der Zahn- und Humanmedizin eine ganz besondere Rolle, denn sportliche Aktivitäten helfen nicht nur, Stress abzubauen, sondern fördern auch auf wunderbare Art und Weise die soziale Gemeinschaft. Sich gegenseitig zu unterstützen und füreinander in schwierigen Situationen da zu sein, wird an der DPU gelebt. Zudem sind zwischen Studierenden und Lehrenden hierarchische Hürden nicht am Platz, wertschätzende Kommunikation in gegenseitigem Einvernehmen fördert die Leistungsmotivation.“ Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel Präsidentin und CEO der Danube Private University GmbH Impressum Medieninhaber, Herausgeber: Danube Private University (DPU), Steiner Landstraße 124, 3500 Krems-Stein, Österreich, Tel.: +43 676 842 419 305, E-Mail: Info@DP-Uni.ac.at; Verlags- und Herstellungsort: Krems an der Donau; Redaktion: DPU; Auflage: 110.000 Exemplare; Kreation: Agentur Nik Pichler/Dunja Pinta; Fotografie: DPU (falls nicht anders angegeben) In Österreich und Deutschland treiben zwischen 40 und 70 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche Sport. Breitensport ist längst kein Randphänomen mehr, sondern Ausdruck einer gesundheitsbewussten Gesellschaft. Mit der zunehmenden sportlichen Aktivität steigt auch die Bedeutung der Sportzahnmedizin. Zwischen körperlicher Leistungsfähigkeit und Mundgesundheit bestehen vielfältige Wechselwirkungen – sowohl präventiv als auch klinisch. So können chronische orale Entzündungen systemische Prozesse beeinflussen und dadurch Regeneration und Leistung messbar beeinträchtigen. Weitere zentrale Themen sind sporternährungsbedingte Schädigungen der Zahnhartsubstanzen und dentale Traumata. Sportzahnärzt*innen sind darüber hinaus gefragte Ansprechpartner*innen bei Fragen zu Performanceschienen, neuromuskulärer Balance und parafunktionellen Aktivitäten unter körperlicher Belastung. Die qualifizierte Betreuung von Breiten- und Leistungssportler*innen erfordert daher nicht nur zahnmedizinische Expertise, sondern auch interdisziplinäres Know-how zwischen Zahnmedizin, Sportmedizin und Ernährungswissenschaft. Ihre Chance: Positionierung und Profilierung in einem dynamisch wachsenden Zukunftsmarkt Das ab Oktober 2026 erstmals an der Danube Private University (DPU) angebotene Curriculum Sportzahnmedizin vermittelt genau diese Expertise. In einem stark praxisorientierten Programm erwerben Sie fundiertes Wissen und konkrete Handlungskompetenz für die Betreuung von Breiten- und Profisportler*innen, wissenschaftlich gesichert und unmittelbar umsetzbar. Mit der universitären Zusatzqualifikation „Sportzahnmedizin“ schärfen Sie Ihr berufliches Profil und etablieren sich als kompetente Fachadresse in einem zukunftsrelevanten interdisziplinären Spezialgebiet. Werden Sie Expert*in für Sportzahnmedizin – und sichern Sie sich einen klaren Vorsprung in Ihrem Fachgebiet! Interessent*innen wenden sich an: Studienberatung für postgraduale Universitätslehrgänge und Weiterbildungen der Danube Private University (DPU) Tel.: +43 676 842 419 382 E-Mail: msc@DP-Uni.ac.at Sport bewegt die Gesellschaft Werden Sie zahnmedizinische*r Expert*in in dieser Richtung! Univ.-Prof. Dr. Jens Christoph Türp MA, Klinikvorsteher der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel, Gastdozent an der DPU Neugier, Präzision und Freude am Lernen in der Humanmedizin der DPU Von Assoz.-Prof.in Dr.in Maja Henjakovic, Fachbereich Physiologie, DPU

Die Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University Gemeinsam mit Dr. h. c. Karl von Habsburg als Ehrenpräsidenten gründete Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel, Präsidentin und CEO der Danube Private University GmbH, eine gemeinnützige Stiftung, die der Gesunderhaltung der jungen Menschen und von uns allen dienen soll. Dazu Ehrenpräsident Dr. h. c. Karl von Habsburg: Die Danube Private University (DPU) ist eine österreichische Erfolgsgeschichte. Am Beginn, vor etwas mehr als eineinhalb Jahrzehnten, stand eine Vision der beiden Gründer, des Ehepaars Wagner-Pischel. Anfangs war diese Vision „heiß umfehdet, wild umstritten“. Und heute ist dieses Haus des Lernens und Lehrens als Privatuniversität eine medizinische und gesundheitswissenschaftliche Institution, die sich einen ausgezeichneten Ruf erworben hat, mit einem sich ständig weiter entfaltenden und gut angenommenen Studienangebot aus Bachelor-, Master- und PhD-Programmen sowie den beiden medizinischen Doktoraten, mit aktuell etwa 2.500 Studierenden aus 66 Nationen und einer rasch anwachsenden Schar von Absolvent*innen sowie einem Lehrkörper mit international renommierten Professor*innen und einem Netzwerk aus wissenschaftlichen Partnerinstitutionen der impulsgebenden Forschung und Entwicklung, das sich über den gesamten Globus erstreckt. Und das in so kurzer Zeit. Allen Widerständen zum Trotz! Ich bin bekanntermaßen ein leidenschaftlicher Unterstützer des privaten Unternehmertums und der Erfolg der Danube Private University (DPU) ist ein eindrucksvoller Beleg für die Richtigkeit und Wichtigkeit meiner Haltung und Einstellung. Und heute ist die DPU ein stolzes Familienunternehmen, in dem die zweite Generation bereits Führungsverantwortung übernimmt! Mich erinnert die Geschichte dieses Start-ups an den tatsächlichen Beginn der universitären Wissenschaft in unserem Land. Mein Vorfahre Rudolf IV., Herzog von Österreich, Kärnten, der Steiermark und der Krain sowie Graf von Tirol, der erste Erzherzog von Österreich, durch seine Ehe mit Katharina von Luxemburg ein Schwiegersohn von Kaiser Karl IV., galt bei seinen Zeitgenossen ebenso als Visionär. Und er wollte in seinem Herrschafts- und Wirkungsbereich seinerzeit unbedingt eine Universität gründen: als erster Stifter ohne Königskrone. Die Gründung der späteren Alma Mater Rudolphina erfolgte dann im März 1365. Mit geringsten Mitteln und wenig Freude bei der Obrigkeit im Reich, Kaiser Karl. Bis zur Aufnahme des geregelten Lehr- und Lernbetriebs sollten jedoch noch fast zwei Jahrzehnte vergehen. Es gelang, viele Gelehrte internationalen Ranges vor allem aus Paris abzuwerben und in Wien zu verpflichten. Und etwa zu derselben Zeit, nämlich erst im Jahr 1384, konnte eine theologische Fakultät gegründet und die Universität Wien damit zur Volluniversität entwickelt werden. Allen Widerständen zum Trotz. Man könnte rückblickend und vergleichend also sagen: Die Wagner-Pischels liegen sehr gut in der Zeit. Und an der DPU ist es nunmehr an der Zeit, die Third Mission, wie es im Fachjargon heute heißt, auf neue Beine zu stellen. Um die Resultate der innovativen Forschung und das Wissen des internationalen Netzwerkes der DPU auf eine nachhaltige Weise den Menschen in Österreich und in Europa sowie insbesondere der Jugend zugutekommen zu lassen, gründet die Präsidentin und CEO der Universität, Frau Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel, eine Hochschulstiftung: die Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University. Der Name der Stiftung ist Programm, denn der Stiftungszweck ist die Förderung der Gesundheit und des Gesundheitsverhaltens junger Menschen und aller Menschen, denen ihre Gesundheit ein besonderes Anliegen ist, auf Basis der Ergebnisse und Erträge der wissenschaftlichen Forschung an der DPU und im exzellenten internationalen Partnernetzwerk. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen der personalisierten Ernährung, der sportlichen Betätigung sowie der mentalen und sozialen Gesundheit. Es entspricht einem Alleinstellungsmerkmal dieser Stiftung, das unmittelbar mit der Vita und dem Selbstverständnis der Gründerin zu erklären ist, dass dabei Medizin und Gesundheit konzeptionell in Beziehung zu Kunst und Kultur gesetzt sind: Es entsteht damit ein sinnstiftender Bogen von der kulturellen Identität der Menschen zu ihrer mentalen und sozialen Gesundheit. Das ist eine neue Vision! Und das alles im wahrsten Sinn des Wortes eingebettet ins und ausgehend vom Welterbe Wachau – ein Erbe der Zukunft, in dem die DPU zu einem modernen, konstitutiven und integralen Element geworden ist. Ich bin daher sehr gerne bereit, dieses Vorhaben der neuen Hochschulstiftung zu fördern, und nehme die Einladung, die Werte und Ziele der Stiftung als Ehrenpräsident zu bewerben und damit ihre wertgeschätzte Gründerin zu unterstützen, mit großer Freude an. Ich freue mich auf die vielen gemeinsamen Initiativen, die als nachhaltigen Gewinn eine lebenslange körperliche, geistige und seelische sowie soziale Gesundheit und eine Resilienz angesichts der neuen Herausforderungen unserer Zeit für die Menschen erbringen mögen. Ihr Karl von Habsburg L.: Ehrenmitglied Johanna Mikl-Leitner, die Landeshauptfrau von Niederösterreich, mit der Gründerin und Vorstandsvorsitzenden der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University, Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel; R.: Dr. h. c. Karl von Habsburg, Ehrenpräsident der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University © Nik Pichler © Sandra Schartel Möchten auch Sie die Vorhaben der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University unterstützen? Bei einer Spende ab 1.500 Euro sind die Freunde der Stiftung zu unserem jährlichen Event und Konzert in Krems eingeladen. Sie nehmen auf Wunsch an einem kommunikativen Austausch im Rahmen wissenschaftlicher Symposien der DPU teil, der eine positive Entwicklung der Gesundheit im Fokus hat. Die Ehrensenator*innen der Stiftung entscheiden sich für die Unterstützung in Form von Beiträgen ab 5.000 Euro. Eine jährliche Einladung durch den Ehrenpräsidenten und die Gründerin zu einem Dinner im ausgewählten Kreis gemeinsam mit den Ehrenmitgliedern der Stiftung wird ergänzend zum jährlichen Event ausgesprochen. Auf persönlichen Wunsch kann das medizinische Netzwerk der Danube Private University (DPU) Hilfe in Gesundheitsfragen leisten. Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University IBAN: AT37 1200 0100 4659 9519 | BIC: BKAUATWW Die Macht des Schönen – Ästhetik zwischen Denken, Fühlen und Heilen Im Springer Verlag erscheint nach dem ersten Sachbuch der Danube Private University (DPU), „Die Heilkraft der Literatur“, nun ein weiteres mit dem Titel „Die Macht des Schönen. Ästhetik zwischen Denken, Fühlen und Heilen“, herausgegeben von Prof.in h. c. M. B. Wagner-Pischel, Präsidentin und CEO der DPU GmbH. Dieses Buch lädt zu einer interdisziplinären Reise durch die Geschichte und Gegenwart ästhetischen Denkens ein. Von den altgriechischen Schönheitsidealen über Schillers ästhetische Briefe bis hin zur Ästhetik der Moleküle und der therapeutischen Kraft von Atmosphäre und Kunst: Schönheit erscheint hier nicht nur als kulturelles Phänomen, sondern als anthropologische Konstante und philosophische Herausforderung. Die Beiträge beleuchten das Spannungsfeld zwischen dem Wahren, Schönen und Guten, untersuchen die Rolle von Kunst und Gefühl bei Schelling und Hegel und fragen nach der Bedeutung des Naturschönen im Zeitalter der Biowissenschaften. Foucault, Hannah Arendt und Baumgarten führen in eine Ästhetik der Existenz, die das Leben selbst als Kunstwerk begreift. Besonderes Augenmerk gilt der therapeutischen Dimension des Ästhetischen: Wie beeinflusst Schönheit die Begegnung mit dem kranken Menschen? Welche Rolle spielt sie in der Medizin, in der Wahrnehmung, in der Atmosphäre? Und wie können Kunst- und Kulturmodule zur Heilung beitragen? Ein Buch für alle, die Schönheit nicht nur sehen, sondern verstehen wollen – philosophisch, medizinisch, kulturell und existenziell. Das gebundene Buch „Die Macht des Schönen“ erscheint am 15. Juli 2026 und ist erhältlich beim Springer Verlag (ISBN 978-3-662-72580-1)

RkJQdWJsaXNoZXIy NTA3MTM=